19.05.2012 Tante Emmas Comeback

Dorfläden sterben aus. Die Folgen: keine Nahversorgung, weniger Gemeindeleben. Wie es anders geht, zeigte ein kleiner Ort in Westfalen mit dem "Dorv"-System. Das Modell entwickelt sich jetzt zur Marke.

"Der Blick durchs Schaufenster fällt in einen leeren Raum. Auf einen besenreinen Betonboden und vergilbtes Weiß an den Wänden. Nichts erinnert mehr daran, dass hier Gemüsekonserven, Aufschnitt und Getränkekisten verkauft wurden. Die typischen Supermarkt-Bilder von üppigen Käsebrettern und exotischen Obstschalen sind verschwunden. Selbst die Folien auf den Schaufensterscheiben sind abgekratzt, "Frischmarkt Thoma" stand da noch vor ein paar Monaten. Der leere Raum, 400 Quadratmeter groß, war der einzige Lebensmittelladen im Dürener Stadtviertel Grüngürtel ..."

Das Magazin "enorm - Wirtschaft für den Menschen" berichtet über das Konzept des "Dorv"-Ladens. Lesen Sie weiter im PDF oder in der Online-Version bei SPIEGEL ONLINE.

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